psychisch

Titel Beschreibung
DIE BRÜCKE - Institutsambulanz "Die Sozialpsychiatrische Institutsambulanz der BRÜCKE bietet umfassende ambulante medizinische Behandlung und Rehabilitation psychiatrisch erkrankter Menschen. (...) Die Patienten suchen die Ambulanz zu vertraulichen Einzelgesprächen und zur medizinischen Behandlung auf. Das Angebot an Gruppentherapie umfasst soziales Kompetenztraining, metakognitives Training, Stressbewältigungstraing sowie die Auseinandersetzung mit Vor- und Nachteilen eines akzentuierten Persönlichkeitsstils (Persönlichkeitsstörungen). Die Teilnahme interessierter Patienten externer Psychiater und Psychotherapeuten ist durch deren Überweisung möglich.
(...) Angesprochen werden Patienten, die einer ambulanten psychiatrischen oder psychotherapeutischen Behandlung bedürfen, mit:

schwerer Erkrankung
häufiger Erkrankung
verschiedenen Erkrankungen, die gleichzeitig bestehen
häufigen Behandlungsabbrüchen
häufigen und langen stationären Behandlungen
umfangreichem Hilfebedarf in Krisensituationen
sozialer Instabilität

Im Interesse der optimalen Betreuung und Zusammenarbeit sind regelmäßig Absprachen mit den niedergelassenen Ärzten erforderlich. Daher bitten wir in der Regel um Überweisung durch den Hausarzt oder einen Facharzt. Eine Behandlung ohne Überweisung ist im Einzelfall möglich.
Erreichbarkeit

Die Ambulanz befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Tagesklinik der BRÜCKE. Auch hierdurch besteht eine enge räumliche und personelle Verbindung zwischen den Angeboten der ambulanten, der teilstationären und der rehabilitativen Behandlung.

Sie erreichen uns persönlich täglich zwischen 8 und 16.30 Uhr (freitags bis 13 Uhr).

In Krisenfällen steht Ihnen die Notfallambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Zentrums für Integrative Psychiatrie beim Universitätsklinikum/ Station 5 (Tel: 0451/ 500 98710) offen.
Beratungsstelle DIE BRÜCKE Lübeck
Eltern Kinder Lobby Wir sind eine Selbsthilfegruppe von Müttern, Vätern, Großeltern und Angehörigen, die von ihren Kindern / Enkelkindern getrennt leben oder deren Kinder von der Trennungsproblematik betroffen sind aufgrund von einer Inobhutnahme oder durch eine Trennung / Scheidung.



Die Scheidungen, Trennungen und Inobhutnahmen in Deutschland nehmen jedes Jahr zu und damit auch die Zahl der betroffenen Kinder. Wenn Eltern sich trennen oder scheiden lassen bedeutet dies immer eine Krise für die Kinder. So ist es auch, wenn die Kinder vom Jugendamt in Obhut genommen werden und in Pflegefamilien oder Wohngruppen gesteckt und aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen werden. Die Kinder geraten in einen Loyalitätskonflikt. Sie verlieren ihr Zuhause, Familie und Freunde. Die Kinder dürfen oft monatelang ihre Eltern nicht sehen. Die Familiengerichte verhandeln die Fälle oft nicht schnell genug und damit nicht zum Wohle der Kinder. Hier entsteht eine Entfremdung – PAS – zwischen Eltern und Kindern. Auch aufgrund von mangelhaften Gutachten werden Kinder Eltern weggenommen und Familien zerstört. Kinder erleben ein lebenslang andauerndes Trauma. Kinder sind häufig die Verlierer und niemand kümmert sich um ihre Wünsche und Bedürfnisse.

Die Eltern-Kinder-Lobby setzt sich für das Kindeswohl, die Rechte von Kindern und Eltern ein und möchte das Familienwohl fördern.



Gruppenabende finden nach Bedarf und Anfrage statt.

Dort geht es um alle Themen rund um das Familienrecht und Kindschaftsrecht, wie z. B. das Umgangsrecht, die elterliche Sorge und den Kindesunterhalt / Trennungsunterhalt.

Die Erfahrungen mit Anwälten, Gutachtern, Verfahrensbeiständen, Vormündern, dem Jugendamt und Familiengerichten werden auch thematisiert. Die Gruppenabende und Gespräche mit anderen Betroffenen sollen ermöglichen sich kennenzulernen, sich auszutauschen und um sich gegenseitig Tipps und Ratschläge zu holen / geben. Auch ist es gut zu wissen, dass man mit der Thematik nicht alleine ist.


Wir bieten Hilfe, Unterstützung und Gesprächsangebote zur Prävention von seelischen Erkrankungen aufgrund von Trennungstraumata an. Viele Eltern haben eine Belastungsstörung und/oder Anpassungsstörung nach der Trennung von ihren Kindern.
Auch werden Kinder aufgrund von psychischen Erkrankungen aus den Familien genommen oder ein Elternteil darf das Kind nicht mehr sehen, auch hier bieten wir Hilfe, Gespräche und Unterstützung an.



Alle die Interesse haben den Verein kennenzulernen, sind herzlich willkommen.
NeSt - Lübeck / Netzwerk "Stimmenhören" Die Gruppe richtet sich an Betroffene, Interessierte und Experten durch Beruf.

Die Selbsthilfegruppe für Menschen, die Stimmen hören, existiert seit 2011 (trialogisch aufgebaute Gruppe).

Herr Mann, der Ansprechpartner, macht auch Psychose-Beratung bei "Die Brücke Lübeck". Die Gruppe kooperiert mit dem Berliner "NeSt".