Eltern

Titel Beschreibung
Das besondere Kind Das besondere Kind
Wir sind betroffene Eltern die Kinder mit besonderen Bedürfnissen und Verhalten haben.
Unsere Kinder haben ADHS, Autismus, Entwicklungsverzögerung, Wahrnehmungsstörung oder sind Transgender. Was sagt die Kita oder die Schule? Bekomme ich von Ämtern Hilfe?
Nicht jeder muss die gleichen Fehler und Erfahrungen machen müssen.
Unsere Meetings finden jeden 2. und 4. Dienstag im Monat statt.
Von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr im Bürgerhaus Falkenfeld Lübeck am Elmar-Limberg-Platz 2, Ecke Peenestieg
Eine Kurze Info, wer einfach dazu kommen möchte geht unter
0172-542 95 35 Marc oder 0172-411 90 51 Ramona
Die Treffen sind kostenlos und ohne Verpflichtung.

Eltern-AG Angeleitetes Angebot

Die neu gegründete „Eltern-AG“ sucht noch Mitglieder. Die Eltern-AG ist ein kostenfreies Angebot der Katholischen Familienbildungsstätte Lübeck mit Kinderbetreuung für sozial belastete Eltern. Es wird von zwei ELTERN-AG-Trainerinnen (Heike Köhler und Klaudia Bruns) geleitet und moderiert. Es geht um Erziehungsfragen, Austausch und Tipps zum Alltag mit Kindern sowie um gemeinsamen Spaß und gute Kontakte.
SHG für Eltern mit autistischen Kindern
Eltern Kinder Lobby Wir sind eine Selbsthilfegruppe von Müttern, Vätern, Großeltern und Angehörigen, die von ihren Kindern / Enkelkindern getrennt leben oder deren Kinder von der Trennungsproblematik betroffen sind aufgrund von einer Inobhutnahme oder durch eine Trennung / Scheidung.



Die Scheidungen, Trennungen und Inobhutnahmen in Deutschland nehmen jedes Jahr zu und damit auch die Zahl der betroffenen Kinder. Wenn Eltern sich trennen oder scheiden lassen bedeutet dies immer eine Krise für die Kinder. So ist es auch, wenn die Kinder vom Jugendamt in Obhut genommen werden und in Pflegefamilien oder Wohngruppen gesteckt und aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen werden. Die Kinder geraten in einen Loyalitätskonflikt. Sie verlieren ihr Zuhause, Familie und Freunde. Die Kinder dürfen oft monatelang ihre Eltern nicht sehen. Die Familiengerichte verhandeln die Fälle oft nicht schnell genug und damit nicht zum Wohle der Kinder. Hier entsteht eine Entfremdung – PAS – zwischen Eltern und Kindern. Auch aufgrund von mangelhaften Gutachten werden Kinder Eltern weggenommen und Familien zerstört. Kinder erleben ein lebenslang andauerndes Trauma. Kinder sind häufig die Verlierer und niemand kümmert sich um ihre Wünsche und Bedürfnisse.

Die Eltern-Kinder-Lobby setzt sich für das Kindeswohl, die Rechte von Kindern und Eltern ein und möchte das Familienwohl fördern.



Gruppenabende finden nach Bedarf und Anfrage statt.

Dort geht es um alle Themen rund um das Familienrecht und Kindschaftsrecht, wie z. B. das Umgangsrecht, die elterliche Sorge und den Kindesunterhalt / Trennungsunterhalt.

Die Erfahrungen mit Anwälten, Gutachtern, Verfahrensbeiständen, Vormündern, dem Jugendamt und Familiengerichten werden auch thematisiert. Die Gruppenabende und Gespräche mit anderen Betroffenen sollen ermöglichen sich kennenzulernen, sich auszutauschen und um sich gegenseitig Tipps und Ratschläge zu holen / geben. Auch ist es gut zu wissen, dass man mit der Thematik nicht alleine ist.


Wir bieten Hilfe, Unterstützung und Gesprächsangebote zur Prävention von seelischen Erkrankungen aufgrund von Trennungstraumata an. Viele Eltern haben eine Belastungsstörung und/oder Anpassungsstörung nach der Trennung von ihren Kindern.
Auch werden Kinder aufgrund von psychischen Erkrankungen aus den Familien genommen oder ein Elternteil darf das Kind nicht mehr sehen, auch hier bieten wir Hilfe, Gespräche und Unterstützung an.



Alle die Interesse haben den Verein kennenzulernen, sind herzlich willkommen.
Familie und Gesundheit
Arbeitskreis Unterstützte Kommunikation Lübeck Angeleitete Gruppe von Eltern, Fachkräften und Interessierten, die sich mit unterstützter Kommunikation beschäftigen. Das heißt, alle alternativen Kommunikationsformen für Menschen, die nicht oder nur unverständlich sprechen können.

Alle, die Fragen zu diesem Thema haben oder mehr darüber wissen möchten, sind herzlich willkommen!

Wenn Sie zu einem ersten Treffen kommen möchten, nehmen Sie bitte per Email oder Telefon Kontakt auf, damit wir uns verbindlich verabreden können.
Selbsthilfegruppe Esstörungen für Angehörige Ist ein Angehöriger von Ihnen essgestört und leidet vielleicht auch an anderen Symptomen wie Angststörungen, Depressionen, Zwangsstörungen oder Ritzen? Sind Ihre Gefühle häufig von Wut, Trauer und Ohnmacht geprägt? Wissen Sie häufig nicht, wie Sie sich Ihrem Kind gegenüber verhalten sollen? Benötigen Sie ein offenes Ohr von verständnisvollen Eltern, um über Ihre Sorgen und Ängste zu reden.
Wollen Sie in einer Gruppe von betroffenen empathischen Eltern nach individuellen Lösungen suchen und durch Ihre eigenen Erfahrungen weiteren betroffenen Eltern helfen? Wollen Sie im Austausch mit eingeladenen Fachreferenten die Erkrankung besser verstehen und zu wieder mehr Lebensfreude und Entspannung in Ihre Familie kommen?
Dann freue ich/wir uns auf Sie.



FASD-Regionalgruppe Lübeck Fetales Alkoholsyndrom.

Treffen immer am letzten Donnerstag im Monat von 10 bis 12 Uhr. Treffpunkt bitte erfragen.

Verlassene Eltern - Selbsthilfegruppe Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Selbsthilfegruppe helfen sich untereinander in Gesprächen, damit fertig zu werden, wenn die eigenen Kinder keinen Kontakt mit ihnen haben wollen.
Selbsthilfegruppe für Eltern drogenabhängiger Jugendlicher Sie haben Sorgen, weil Ihr Sohn oder Ihre Tochter Drogen konsumiert?

Sie suchen Unterstützung durch andere Betroffene?

Dann sind Sie bei uns richtig!

Wir tauschen unsere Erfahrungen aus, geben einander Hilfestellung bei besonderen Problemlagen und unterstützen uns gegenseitig auf dem Weg.

An erster Stelle steht bei uns die Frage, wie wir als Eltern mit der Drogenproblematik umgehen, damit es uns selbst besser geht.

Gruppentreffen finden immer am 1. Mittwoch im Monat von 18.00 bis 20.00 Uhr statt.
Wir halten uns an Gruppenregeln und jeder gibt nur so viel von sich preis, wie er bereit ist.

Außerhalb der Gruppe wird über niemanden gesprochen.

Kontakte finden statt über die AWO Drogenberatungsstelle.